Jede Saite hat ihre eigene Lane — links die tiefe E-Saite (6), rechts die hohe (1). Auf jedem Block stehen Bund und Ton.
Jede offene Saite der Reihe nach, zweimal durch — E A D G B E.
Nur die zwei tiefen Saiten — gut zum Eingrooven.
Der absolute Klassiker: nur drei Töne auf einer Saite.
Vier Töne auf B- und hoher E-Saite, ruhiges Tempo.
E- und A-Saite mit wechselnden Notenlängen — Gefühl für Timing.
Komplette Melodie, C-Dur — läuft schön die Saiten hinauf.
Bekannte Melodie (= ABC-Lied), volle Strophe.
Erste Zeile, langsam — gegriffene Töne auf B- und hoher E-Saite.
Bekannter Kanon mit echtem Rhythmus — Achtel und Halbe gemischt.
Papageno-Arie (Mozart KV 620). Gesangsmelodie, G-Dur, 1. Lage.
Das instrumentale Zwischenspiel der Papageno-Arie (Mozart KV 620).
Erste Lage, hoch und runter — trainiert den Saitenwechsel.
Die Rock-Tonleiter — über alle sechs Saiten, hoch und runter.